
HBO Max zeigt Doku über Mord an vier Mädchen in Austin
Fünfteilige Serie beleuchtet den Cold Case von 1991 aus Texas
Quick Facts
Der Fall: Vierfachmord im Joghurtladen
Am 6. Dezember 1991 wurden vier junge Mädchen in einem Joghurtladen der Kette "I Can't Believe It's Yogurt" in Austin, Texas, ermordet. Die Opfer waren Amy Ayers (13), Jennifer Harbison (17), Sarah Harbison (15) und Eliza Thomas (17). Der Fall gilt als einer der schockierendsten Cold Cases der amerikanischen Kriminalgeschichte.
Über drei Jahrzehnte lang blieb das Verbrechen ungelöst und beschäftigte Ermittler, Angehörige und die True-Crime-Community gleichermaßen. Nun widmet sich HBO Max diesem berüchtigten Fall in einer ausführlichen Dokumentarserie.
Die HBO-Dokumentarserie
Am 3. August 2025 feierte "The Yogurt Shop Murders" ihre Premiere auf dem Streamingdienst HBO Max. Die fünfteilige Dokumentation wurde von Margaret Brown produziert und inszeniert. Bereits am 10. März 2025 war die Serie beim renommierten South by Southwest Filmfestival erstmals einem Publikum vorgestellt worden.
Bis zum 24. August 2025 wurden alle fünf Episoden ausgestrahlt. Die Serie gibt Einblick in die jahrzehntelange Ermittlungsarbeit und zeigt die emotionalen Belastungen der Hinterbliebenen, die über Generationen hinweg mit dem Trauma leben mussten.
Beteiligte und Mitwirkende
In der Dokumentation kommen mehrere Schlüsselfiguren der Ermittlungen zu Wort. Dazu gehören die leitenden Ermittler John Jones und Paul Johnson sowie der Mordermittler Mike Huckabay. Die Journalistin Erin Moriarty fungiert als Korrespondentin und führt durch die komplexe Geschichte des Falls.


